Geschichte St. Georg

Hörde hatte im Mittelalter nahe dem Clarissenkloster eine Kapelle, die nach dem Schutzpatron der auf der Burg wohnenden Ritter „St. Georgskapelle“ hieß.

1921 beginnen Bewohner des Rembergs mit dem Umbau einer Scheune, die dem Wirt Drengenberg gehört, zu einer Notkirche.

Am 23. Oktober 1924 weiht Dechant Scharz, zusammen mit Pfarrer Wigger (St. Clara) und Pfarrer Jürgens (Herz-Jesu) die Notkirche, die zunächst „St. Joseph“ heißt.

Am 24. April 1925 wird die Gemeinde Pfarrvikarie ohne eigene Vermögens-verwaltung. Seitdem heißt sie „St. Georg“ und hat eigene Kirchenbücher.

Stiftspfarrer Vincenz Diekmann vollzieht am 18. Januar 1951 den ersten Spatenstich für die neue Kirche. Architekt ist Friedrich Hellbach.

Am 3. März 1952 weiht Erzbischof Lorenz Jäger die neue Kirche.

Am 1. Oktober 1952 erfolgt die Abpfarrung von St. Clara.

Quelle: Heimatforscher W.Garth